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VL-Nr.: 05 082 06804
Prof. Dr. Dr. h. c. Horst Schwebel
Institut für Kirchenbau, Am Plan 3, 2. Stock
Dienstag: 14.00 – 16.00 Uhr
Beginn: 25. 10. 2005
Buddha- und Christusikonographie im Vergleich. Dabei werden Ähnlichkeiten und Unterschiede der beiden Religionen herausgearbeitet. Beide Religionen beginnen bildlos und entwickeln in der Folge ikonographisch-ikonologische Systeme. In der Weiterentwicklung ergibt sich eine Wirkungsgeschichte, die auch auf die nicht-religiöse Kunst in Ost und West – beispielsweise auf die Landschaftsmalerei – Einfluss hatte.
Ab 01. 10. 2005 wird in der Bibliothek des Instituts für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart, Am Plan 3, 1. Stock, Material zum Seminar bereitliegen.
VL-Nr.: 05 082 06701
Prof. Dr. Dr. h. c. Horst Schwebel
Hörsaalgebäude, Biegenstr., Hörsaal 115
Donnerstag: 14.00 – 16.00 Uhr
Beginn: 27. 10. 2005
Was ein Raum ist, wird aus architektonisch-ästhetischer, philosophischer und theologischer Perspektive entfaltet. Die großen abendländischen Epochen des Kirchenbaus werden typologisch vorgestellt. Die Kulträume nicht-christlicher Religionen werden dabei ebenfalls berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt im Kirchenraum, seiner Symbolik und liturgischen Nutzung. Die Ambivalenzen der Moderne zu Symbol und Ritual kommen zur Sprache und werden mit historischen Positionen konfrontiert.
VL-Nr.: 05 082 06805
Prof. Dr. Dr. h. c. Horst Schwebel (Verantwortlich)
Wiss. Ass. Dipl. Theol. Matthias Ludwig (Verantwortlich)
In diesem Seminar sollen Kirchen-Räume in ihrer Gestalt und Wirkung intensiv betrachtet und in ihren Möglichkeiten wahrgenommen werden. Fragen der Gestaltung des Gesamtraumes wie seiner künstlerischen Ausstattung und Ausformung werden in den Blick genommen. Diskutiert werden soll, wie sich Kirche und Kirchenraum am Beginn des 21. Jahrhunderts präsentieren – und für die Zukunft präsentieren sollten. So werden auch Beispiele aktueller Um- bzw. Neugestaltungen von Kirchenräumen – u.a. im Rahmen einer Tagesexkursion – in den Seminarablauf einbezogen und untersucht.
Bibliografie: Literatur zum Thema wird in der ersten Vorbereitungssitzung sowie im weiteren Verlauf des Seminars vorgestellt und benannt.
Teilnahmevoraussetzungen: Das Seminar richtet sich an Studierende der Theologie und der Kunstgeschichte sowie an der Fragestellung Interessierte. Erwartet wird Bereitschaft zur Diskussion und die Übernahme von Referaten zu einzelnen Themenbereichen.
Besondere Hinweise: Das Seminar wird als Blockveranstaltung durchgeführt. Die erste Vorbereitungssitzung mit den weiteren notwendigen Terminabsprachen findet am Mittwoch, 02. 11. 2005, 11.00 Uhr im Seminarraum des Instituts für Kirchenbau, Am Plan 3, 2. Stock, statt.
VL-Nr.: 05 082 06706
Prof. Dr. Dr. h. c. Horst Schwebel
Hörsaalgebäude, Biegenstr., HS 116
Montag: 14.00 – 16.00 Uhr
Beginn: 24. 10. 2005
Religion begegnet im Fernsehen in mancherlei Gestalten, wobei nicht allein an das „Wort zum Sonntag“ zu denken ist. Es gibt auch verdeckte und indirekte Formen von Religion. Womöglich nimmt das Fernsehen selbst eine religiöse Rolle ein, zumindest als Alltagsritual, aber auch auf Grund seiner Inhalte und ihrer Rezeptionsweise.
Ob das Fernsehen als Medium auch in der Lage ist, Seelsorge oder Lebenshilfe zu bieten, ist als Frage offen. Faktisch werden Sendungen angeboten, die einen solchen Anspruch haben. U. a. erfolgt dies in Gestalt von Talkshows. Aber selbst bei Star Trek begegnen solche Elemente. Sie auf ihre Vermittlungsstruktur und ihre seelsorgerlich-lebensratende Relevanz hin zu überprüfen, ist ein weiteres Ziel der Lehrveranstaltung.
Besuch und Gespräch mit einem Fernsehredakteur oder einem anderen Verantwortlichen.
evangelischer Kirchbautag und Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart