Ev. Kirchbautag und Institut für Kirchbau: Prof. Dr. Thomas Erne
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2016 erschienen: KBI 10 Th. Erne/P. Noss/Chr. Bracht [Hrsg.], Open Spaces. Räume religiöser und spiritueller Vielfalt

2016 erschienen: KBI 09 Th. Erne [Hg.], 28. Ev. Kirchbautag München 2014. Evangelisch präsent - Kirche gestalten für die Stadt. Dokumentation

2015 erschienen: KBI 08 M. Hein/Th. Erne [Hg.], Es braucht nichts als Stille. Der Architekt Meinhard von Gerkan in Hofgeismar

2015 erschienen: KBI 07 K. Scholl/G. Neumann/Th. Erne [Hg.], Predigt Slam

2014 erschienen: KBI 06 Thomas Erne [Hg.], Martin Elsaesser und der moderne Kirchenbau heute

2014 erschienen: Peter Noss/Thomas Erne [Hg.], Unterwegs im Experiment. Protestantische Transformationen im Ruhrgebiet

2014 erschienen: Braune-Krickau/Erne/Scholl [Hg.], Vom Ende her gedacht. Hegels Ästhetik zwischen Religion und Kunst

2014 erschienen: KBI 05 Erne/Probst [Hg.], Beton. Material und Idee im Kirchenbau

2013 erschienen: KBI 04 Spirit now. Performance zu Pfingsten

2012 erschienen: KBI 03 Kirchbautag Rostock

2012 erschienen: Thomas Erne/Peter Schüz [Hg.] Der religiöse Charme der Kunst

2012 erschienen: Kirchenbau in der Reihe Grundwissen Christentum

2010 erschienen: KBI 02 Protestantischer Kirchenbau mit Zukunft?

2010 erschienen:

2010 erschienen: KBI 01 Mobile Kirchen

Die neue Reihe des Kirchbauinstituts hg. von Thomas Erne

Prof. Dr. Thomas Erne
Direktor des Instituts

Kurzvita

Ich darf mich Ihnen kurz vorstellen. 1956 in Stuttgart als Pfarrersohn geboren, bin ich seit 1984 verheiratet mit der Künstlerin Gabriele Erne. Wir haben vier Kinder, Jakob, Hedwig, Marie-Luise und Paul. In Tübingen habe ich Theologie studiert und mit kirchlicher Dienstprüfung abgeschlossen, parallel dazu habe ich Schulmusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, aber nur Teilprüfungen zum Staatsexamen abgelegt. Ich war vier Jahre Repetent am Ev. Stift in Tübingen. In der Zeit habe ich promoviert über das Thema: "Lebenskunst - Aneignung ästhetischer Erfahrung, Ein theologischer Beitrag zur Ästhetik im Anschluß an Kierkegaard". Dann war ich von 1990 bis 2005 Gemeindepfarrer in Köngen/Neckar, seit 2002 auch Privatdozent für Praktische Theologie an der Universität Tübingen. Habilitiert habe ich mich mit einer Arbeit über den Philosophen Hans Blumenberg: "Rhetorik und Religion. Studien zur praktischen Theologie des Alltags". An der Kirchliche Hochschule Bethel habe ich  zwei Jahre den Lehrstuhl für Praktische Theologie vertreten. Seit 1. Oktober 2007 bin ich der Nachfolger von Horst Schwebel am EKD-Instituts für Kirchenbau und Kirchliche Kunst der Gegenwart. An der  Philipps Universität Marburg vertrete ich die Praktische Theologie mit Schwerpunkt religiöse Ästhetik und Kommunikation.

Kulturfähigkeit des Protestantismus fördern

Für das Institut sehe ich zwei Schwerpunkte: Zum einen geht es um den Wandel der Kirche in der Umwandlung der Kirchengebäude. Diese Übergänge konzeptionell zu gestalten, so das Motto des Kirchbautages 2008 in Dortmund, ist eine Hauptaufgabe des Instituts, die es nur zusammen mit den Bauämtern der Landeskirchen leisten kann. Die andere sehe ich darin, in Zusammenarbeit mit der Kulturbeauftragten der EKD und den Kunstbeauftragten der Landeskirchen, die Kulturfähigkeit des Protestantismus zu fördern und programmatisch die Kunst-, City- und KulturKirchenarbeit in der EKD zu begleiten. 

Forschungsinteressen:

Protestantische Kulturhermeneutik, Medientheorie, Kirche und Kunst, Film und Predigt, Liturgie und Theaterpädagogik, Kirchenarchitektur, Religiöse Kinder- und Jugendliteratur.

Veröffentlichungen:

Siehe hier



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