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Institutsdirektor:
Prof. Dr. Thomas Erne
Dipl. Theol. Peter Schüz
Claudia Breinl
Ingrid Witzel
Wiss. Hilfskraft:
Susan Gildersleeve
Maria Vogels
Hauptpastor i.R. Helge Adolphsen, Hamburg
Stellv.: Prof. Dr. Thomas Erne, Marburg
Oberkirchenrat Dr. Thies Gundlach, Hamburg
Prof. Dipl.-Ing. Bernhard Hirche, Hamburg
Vizepräsident Dr. Volker Knöppel, Kassel
Prof. Dr. Dietrich Korsch, Marburg
LKBD Reinhard Miermeister, Bielefeld
Dipl-Ing. Veit Ruser, Karlsruhe
Präsidentin Dr. Christiane Segers-Glocke, Hannover
Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner, Konstanz
Architekturkritiker Wolfgang Jean Stock, München
Pfarrerin Franziska Stoellger, Konstanz
Kirchenoberbaurat Michael Sussmann, Magdeburg
Holger Walter, Ettlingen
Kirchenoberbaurat Dipl.Ing. Georg Weber, Darmstadt
PD Dr. Kerstin Wittmann-Englert, Berlin
Prof. Dr. Hubert Knoblauch, Berlin
Ich darf mich Ihnen kurz vorstellen. 1956 in Stuttgart als Pfarrersohn geboren, bin ich seit 1984 verheiratet mit der Künstlerin Gabriele Erne und habe drei Kinder, Jakob (23), Malu (21) und Paul (17). In Tübingen habe ich Theologie studiert und parallel dazu Schulmusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Ich war vier Jahre Repetent am Ev. Stift in Tübingen. In der Zeit habe ich promoviert über das Thema: Lebenskunst. Aneignung ästhetischer Erfahrung. Ein theologischer Beitrag zur Ästhetik im Anschluß an Kierkegaard. Dann war ich von 1990 bis 2005 Gemeindepfarrer in Köngen/Neckar, seit 2002 auch Privatdozent für Praktische Theologie an der Universität Tübingen. Habilitiert habe ich mich mit einer Arbeit über den Philosophen Hans Blumenberg: Rhetorik und Religion. Studien zur praktischen Theologie des Alltags. An der Kirchliche Hochschule Bethel habe ich zwei Jahre den Lehrstuhl für Praktische Theologie vertreten. Seit 1. Oktober 2007 bin ich der Nachfolger von Horst Schwebel am EKD-Instituts für Kirchenbau und Kirchliche Kunst der Gegenwart. An der Philipps Universität Marburg vertrete ich die Praktische Theologie mit Schwerpunkt religiöse Ästhetik und Kommunikation.
Für das Institut sehe ich zwei Schwerpunkte: Zum einen geht es um den Wandel der Kirche in der Umwandlung der Kirchengebäude. Diese Übergänge konzeptionell zu gestalten, so das Motto des Kirchbautages 2008 in Dortmund, ist eine Hauptaufgabe des Instituts, die es nur zusammen mit den Bauämtern der Landeskirchen leisten kann. Die andere sehe ich darin, in Zusammenarbeit mit der Kulturbeauftragten der EKD und den Kunstbeauftragten der Landeskirchen, die Kulturfähigkeit des Protestantismus zu fördern und programmatisch die Kunst-, City- und KulturKirchenarbeit in der EKD zu begleiten.
Protestantische Kulturhermeneutik, Medientheorie, Kirche und Kunst, Film und Predigt, Liturgie und Theaterpädagogik, Kirchenarchitektur, Religiöse Kinder- und Jugendliteratur.
evangelischer Kirchbautag und Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart