Ev. Kirchbautag und Institut für Kirchbau: Phoenix-See
  //  Kirchbautag  //  Bisherige Kirchbautage  //  26. Kirchbautag Dortmund 2008  //  Projektkirchen
suche   //   intern   //   drucken
x
Phoenix-See
Studentenwettbewerb

Situation:

Im Stadtteil Hörde wurden im Jahr 2001 die beiden Stahlstandorte Phoenix-West und Phoenix-Ost aufgegeben.

Auf dem Gebiet der ehemaligen Herrmannshütte (Phoenix-Ost) entsteht auf 99 ha ein neuer Stadtteil mit einem 24 ha großen See mit Hafenanlage, Bürogebäuden und ca.1300 Wohneinheiten. Man rechnet mit 400 – 1000 neuen evangelischen Gemeindegliedern.

weitere Informationen: www.phoenixdortmund.de

 

In unmittelbarer Umgebung des Phoenix-Sees soll ein neues kirchliches Angebot zur Stadtmarke werden. Es soll aber trotzdem auch der Bezug des neuen Stadtteils zur „alten“ Lutherkirche Hörde bestehen bleiben.

 

2-phasiger Wettbewerb

für Architekturstudenten der Hafen-City-Universität Hamburg / Prof. Bernhard Hirche, der Universität Stuttgart / Prof. Arno Lederer und der TU Dortmund / Prof. Noebel u. Prof. Mäckler.

Veranstalter: Ev. Kirche von Westfalen / LKBD Reinhard Miermeister u. Michael Fries

Es nahmen 30 Studentinnen und Studenten teil in 9 Arbeitsgruppen.

Phase 1: workshop in der Ev. Tagungsstätte Haus Villigst vom 23.- 26.Juni 2008

Phase 2: Ausarbeitung der Entwurfsidee

Abgabe 23. September 2008.

Die Jury setzte sich zusammen aus Architekten, Vertretern der Stadt Dortmund, der Evangelischen Kirche Dortmund, der Ev. Landeskirche von Westfalen und der Kirchengemeinde Hörde. Den Juryvorsitz hatte Prof. Gerber.

Die Preisverleihung findet im Anschluss an den Vortrag von Stadtdirektor Ullrich Sierau am Samstag in der Immanuelkirche Marten statt.

Der Wettbewerb und die Arbeiten werden in einer Ausstellung in der St. Petri-Kirche Dortmund und im Salzlager(Zollverein) vorgestellt. Die Projektgemeinde Hörde kann im Rahmen der Besuche der 5 Dortmunder Kirchengemeinden am Freitag Nachmittag kennengelernt werden.



  //  Phoenix-See  //  Lydiakirche
   evangelischer Kirchbautag und Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart