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Bei einem Besuch im Dom zu Meißen sind Michael Morgner und sein Künstlerfreund Batuz ( geb. 1933 in Ungarn) angeregt worden, für die Fürstenkapelle gemeinsam ein Bild der „Auferstehung“ zu machen.
Beide haben nun zusammen ein Bildwerk geschaffen, dem der ehemalige Eingang zur Fürstenkapelle als Rahmen dient. Das Eingangstor gibt die Maße des Bildwerks von 3 x 8 Meter vor. Es entsteht ein Dialog zu den historischen Grabplatten und Sarkophagen, die den Tod bildhaft verkörpern.
Anlässlich des Tages des offenen Denkmals findet am
Sonntag, 13. September 2009, 13 Uhr
ein Kunst-Gespräch in Anwesenheit der Künstler Michael Morgner und Batuz statt.
Den Impulsvortrag „Das Motiv der Auferstehung in der Kunst“hält
Pfarrer Christhard-Georg Neubert, Berlin
Direktor der Stiftung St. Matthäus, Kulturstiftung der Ev. Kirche
Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz
An der Orgel: Jörg Bräuning, Domorganist Meißen
Eine Veranstaltung des Kunstdienstes
der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens
evangelischer Kirchbautag und Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart