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Jugendpfarrerin Petra Dais
Fritz-Elsas Straße 44
70174 Stuttgart
Tel.: 0711-18771-77 / 71
Fax: 0711-18771-99
mail: petra.dais@ejs-online.de
www.jugendkirche-stuttgart.de
2.-30.April 2008
9 – 16 Uhr
5 € pro SchülerIn + Mittagessen 3 € pro SchülerIn
Petra Dais (Jugendpfarrerin),
Dorrit Brandstetter (Jugendreferentin),
Stefan Schwarzer (Vikar),
Hans-Jürgen Hinnecke (Figurenspieler/ Jugendreferent),
Gabi Erne (Künstlerin),
Thomas Putze (Künstler),
Robby Höschele (Playing Artist/ Diakon),
Maria Gracia Sacchitelli (Künstlerin),
Brigitte Zeeh-Silva (Künstlerin/Religionspädagogin),
Martin Blumenroth u. Gerald Klahr (Architektenteam „Kirchentrojaner“)
Einen Tag als Religionsklasse in dem großen umgestalteten Kirchenraum verbringen, gemeinsam mit uns und einem Künstler oder einer Künstlerin ein religiöses Thema kreativ bearbeiten und so Neues entdecken. Ideen aus diesem Tag könnten in Schulgottesdienste einfließen.
Was hat die Kirchenjahreszeit Ostern bis Pfingsten mit der Lebenswirklichkeit von Jugendlichen zu tun? Dieses Themenfeld inspiriert uns zu eigenem kreativem Schaffen. Der Kirchenraum ist für einen Tag Lebens- und Werkraum. Die Jugendlichen arbeiten gemeinsam mit einem Künstler/ einer Künstlerin an einem Thema. Interessant gestaltete liturgische Elemente tauchen den Tag über immer wieder auf.
Beispiele aus dem Jahr 2007 (Dokumentation unter www.jugendkirche-stuttgart.de):
Die Unsicherheit der Jünger nach Jesu Weggang und ihr Bedürfnis, ein Zuhause zu haben, motiviert, sich auf die Suche zu machen und aus Fundstücken selbst Behausungen in der Kirche zu bauen.
Die Erfahrung an Himmelfahrt, dass etwas / jemand plötzlich weg ist, inspiriert dazu, solche eigenen Lebenserfahrungen durch digitale Bilderspiele auszudrücken.
Der heilige Geist, der in der Kirche mit der Farbe Rot verbunden wird und in biblischen Geschichten als bewegende Kraft erscheint, ermutigt zu großflächigen Farbbewegungen mit Rot.
In einem „heiligen Spiel mit Brot“ erleben die Jugendlichen, was Brot außer Sättigung in der christlichen Tradition noch bedeutet.
Der Jünger Thomas, der mit seinen Händen den Auferstandenen ergreift, inspiriert zum Figurenspiel mit Händen.
evangelischer Kirchbautag und Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart